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Klassenfotos 2017/2018

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Klassenfotos 2016/2017

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Schulleben

 

Projektwochen: Projektarbeit bedeutet ganzheitliches Lernen, wobei das Handlungsorientierte Lernen einen zentralen Punkt darstellt. Der allgemeine Stundenplan ist aufgehoben und die Projektteilnehmer arbeiten in klassen- und/oder jahrgangsübergreifenden Gruppen in eigener Verantwortung. Sie planen gemeinsam den Ablauf ihres Projektes, sammeln und sichten Materialien, erwerben Kenntnisse und stellen die Ergebnisse für eine Dokumentation oder Ausstellung zusammen. Als Projektleiter fungieren Lehrer und/oder außerschulische Helfer, die ihnen beratend zur Seite stehen.                           

Projekttage und Projektwochen bieten die Möglichkeit zu alternativem Lernen und führen zu neuen Erfahrungen in der Schule. Durch die vielschichtigen gruppendynamischen Prozesse wird die Kommunikation untereinander geschult und gestärkt sowie das Selbstwertgefühl und das soziale Lernen gefördert. Gleichzeitig werden vielfältige Methoden eingeübt. Unsere Schule bietet den Schülern in unregelmäßigen Abständen die Möglichkeit, Projekttage oder -wochen durchzuführen. Die Gruppen arbeiten dabei zu einem gemeinsamen Oberthema oder zu voneinander völlig unabhängigen Themen aus unterschiedlichsten Bereichen.

Klassenfahrten und Skifreizeit:   Klassenfahrten gehören zu den besonderen Höhepunkten des Schullebens. Sie bieten den Schülern eine Verbindung zwischen Erlebnis und Bildung, losgelöst vom Schulalltag, vom Elternhaus und der gewohnten Umgebung. Die Schüler erkunden neue Orte und Gegenden und lernen hier Besonderheiten kennen. Sie erleben und meistern gruppendynamische Prozesse und Herausforderungen und trainieren zudem ihre Teamfähigkeit. Im Laufe ihrer Schulzeit  erleben die Schüler unserer Schule bis zu vier Klassenfahrten (Klasse 5/6, 7/8, 9 und/oder 10; zurzeit in 5, 7 und 10). Interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7 -10 können an einer Skifreizeit teilnehmen.

 

Schülerfirmen: An unserer Schule fördern mehrere Schülerfirmen die persönlichen und sozialen Kompetenzen unserer Schüler:

Holzwurm: hier werden Möbel aus Holz hergestellt.

Brotzeit: hier werden belegte Brötchen, Käsestangen usw. hergestellt und in den großen Pausen verkauft.

Schulforum: Schulplaner / Timer und Schülerkleidung: alle Schüler/innen haben einen identischen Schulplaner, der neben vielen interessanten Seiten zu den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik auch die Schülerdokumentation der BELA-Zeiten sowie unser Schulethos, die Schulordnung und den Bildungs- und Erziehungsvertrag mit den Eltern beinhaltet. Die Kleidung mit Schullogo kann über das Internet auf unserer Homepage bestellt werden.

Feste und Feiern:    Sportfeste zweimal jährlich, Weihnachts- und Schulfeiern, Tage der offenen Tür, Theateraufführungen und Veranstaltungen zu aktuellen Anlässen sind wichtige und feste Bestandteile unseres Schullebens.

 

Schulsanitäter

Bei Unfällen und Verletzungen werden die ausgebildeten Schulsanitäter benachrichtigt.

Während des Unterrichts können diese über eine Handynummer, die sich in jedem Raum befindet, angerufen werden.

 

Teamstrukturen
Die Lehrkräfte arbeiten in festen Jahrgangsteams. Je zwei Jahrgänge zusammen bilden ein Lernhausteam. Ein räumlich eigenständiges Lernhaus besteht aus 140-180 Schülerinnen und Schüler, dem Pädagogenteam mit Lernhaussprecher und pädagogischer Entwicklungshoheit im Rahmen der schulischen Entwicklungsschwerpunkte des Schulprogramms. Dies bedeutet ein mehr an Verantwortung, Kreativität, Motivation, Leistung, Teamarbeit,  Entlastung. In regelmäßigen Sitzungen stimmen sie ihre pädagogische Arbeit ab, planen Veranstaltungen, Projekte, Fahrten, etc. und legen die individuellen Förderpläne fest.

Die Schulleitung arbeitet mit der Didaktischen Leitung und den Fachbereichsleitern in regelmäßigen Teamtreffen an der Umsetzung der schulischen Vorgaben sowie der pädagogischen Schwerpunkte.
Eine  Sozialpädagogin und die Beratungslehrerin unterstützen unsere Schülerinnen und Schüler bei ihrer Lebensplanung, stehen ihnen bei persönlichen Problemen beratend zur Seite oder helfen ihnen bei der Suche nach einem Praktikumsplatz. Auch unsere Trainingsraumlehrer helfen den Schülerinnen und Schüler in Problem- und Konfliktsituationen.

Inklusion an der OBS Bad Laer

Inklusion an der Geschwister-Scholl - Oberschule Bad Laer

Seit dem Schuljahr 2013/14 hat  die Inklusion an allen Schulen in Niedersachsen Einzug gehalten. Unter der Inklusion versteht man die Teilhabe aller Schülerinnen und Schüler an Bildung, Kultur und Gesellschaft.  Das bedeutet zum Beispiel, dass lern- oder körperbehinderte Kinder am Regelunterricht teilnehmen können, die bisher an Förderschulen unterrichtet wurden. Dazu soll in unserer Schule ein Prozess in Gang gesetzt werden, der zukünftig alle Barrieren in Bildung und Erziehung  für die Schülerinnen und Schüler auf ein Minimum reduziert.

Inklusive Qualität wird spürbar, wenn die Teilhabe für alle Mitglieder einer Schulgemeinschaft gesteigert wird.

Wir wollen uns auf den Weg zu einer inklusiven Schule machen und bitten daher alle Beteiligten um eine aktive Mitarbeit.

 

In einigen Bereichen sind die Voraussetzungen für das Gelingen der Inklusion geschaffen:

Räumliche Bedingungen (Behinderten-WC, Aufzug, Lernraumkonzeption)

Auf dem Weg zur Veränderung der Unterrichtskultur (zeitliche Rhythmisierung, zunehmend kooperative Lernformen, Methodenvielfalt). Das bedeutet für die Schülerinnen und Schüler, dass sie individueller gefördert und gefordert werden können.

Im Leitbild der Schule sind grundlegende Bausteine für das Gelingen von Inklusion (z.B. Respekt und Toleranz) angelegt, die in verschiedenen Projekten ihre praktische Umsetzung finden.

Lehrkräfte, insbesondere in den Klassen 5 und 6 haben erste Erfahrungen im Teamteaching gesammelt.

Der Übergang von der Grundschule zu der weiterführenden Schule ist intensiviert worden.

Im Vorfeld der Aufnahmen fand ein Austausch mit den Lehrkräften und Förderschullehrkräften über alle Kinder(Dokumentation der individuellen Lernentwicklung), aber insbesondere über die Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf statt.

Es existiert eine Ansprechpartnerin für Inklusion (Didaktische Leitung).

Vorhanden ist eine hohe Bereitschaft der Lehrkräfte, die Inklusion umzusetzen.

Eine Sozialarbeiterin unterstützt die Arbeit.

 

 

Klassenfotos 2014/2015

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